new mediative art

Davoud Safary introduces new mediative art

Learn more about the idea behind all concepts of my new mediative art (in German): ICUMEDA Aktionskunst

Learn here about realized art concepts in my work as the intercultural mediator of academic performance David Th Ausserhuber … and, yes, the mediative artist in which aspect I am commonly referred to as Davoud Safary:

 

 

Current exhibition: ZEBA HASTED | beautiful you are | زیبا هستید

World travel folder beautiful you are

Idea of travelling the world as artist: Guest Commentary Wiener Zeitung

Impressions of the exhibition and excerpt of its academic framework to be presented on this website in 2019. Meanwhile check my monthly ICUMEDA tweets for some visual conceptions of my world travel that this new mediative art is so beautifully composed of.

 

 

 

 

 

 

Archive:
BORDERLINE | the walk on the edge

Bamiyan Gallery – 2016 SAARC Cultural Capital:

BORDERLINE

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THE WALK ON THE EDGE


Daykundi Gallery – 2016:

Official Afghan Day of Youth, Nili (Daykundi)

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Davoud Safary paving the way for international mediative art at the Afghan Day of Youth, Nili. Organized by the local Ministry of Information and Culture, this conference adresses the young crowd to build their future back home in Afghanistan. Unprecedented in the history of Daykundi, a foreign guest was invited to co-design this important yearly event.


BORDERLINE flyer (exhibition 08|2016)

borderline-exhibition-folder

BORDERLINE trailer:

https://vimeo.com/154744707

 

 

Aktionskunst

Davoud Safary stellt vor:
INTERNATIONALE MEDIATIVE AKTIONSKUNST

David Th Ausserhuber führt unter seinem Künstlerprofil Davoud Safary gegenwärtig drei Aktionskunstprojekte durch:

JOYARD | joyology is ART on the road
BODERLINE | the walk on the edge
ZEBA HASTED | beautiful you are

Aktionskunst von Davoud Safary ist mediativ, Grundbausteinen der angewandten Mediation bietet sie völlig neuen künstlerischen Raum. Zudem greift diese Aktionskunst Themen auf, die den Betrachter in die „Welt der Anderen” eintauchen lässt. Anfangs bewusst konturlos wirkend, schafft dieser künstlerische Pfad gegenseitiges Verständnis, das Überschreiten kultureller Grenzen wird im Inneren spürbar gemacht und eine Nachvollziehbarkeit im Rückblick entsteht.

Aktionskunst von Davoud Safary versteht sich als Ausdruck der freien Kunst, die aus dem nie versiegenden Strom der künstlerischen Wahrnehmung Wiens ihre Ideen für neue Werke schöpft. Sie transmittiert das leuchtende Credo der Wiener Secession in den heute vorherrschenden Zeitgeist und illuminiert damit mutig bisher ungekannte Blickwinkel.

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit.

Ereignisse des neuen Jahrtausends haben das Leben vieler stark verändert. Mediative Aktionskunst nimmt diese zum symbolischen Anlass und folgt dem Motto:

Wenn Kunst den zeitnahen Gedanken fasst und den erhofften formt, darf sie sich weiter frei entfalten und überdies die Freiheit als Emotion uneingeschränkt erfahren lassen.

BORDERLINE | the walk on the edge

EIN AKTIONSKUNSTPROJEKT, DAS SEINESGLEICHEN SUCHT:

borderline01borderline | the walk on the edge

borderline ist interaktive, ethisch nachhaltige und mediative Aktionskunst mit starker und lebensbejahender Symbolkraft. Im Mittelpunkt steht der Mensch, der durch eine willkürlich gezogene Grenzlinie in der Geschichte im Jetzt nach einer neuen Definition seiner selbst ringt. Der Begriff borderline mit seiner bewussten Doppeldeutigkeit steht in dieser mediativen Aktionskunst nicht nur für teils unüberwindbare Grenzen auf der Landkarte, sondern genauso für das Trauma, das solche auszulösen vermögen, mit allen Konsequenzen des immer wieder auftretenden Realitätsverlusts. Bin ich auf der anderen Seite noch ich? Als was werden mich andere sehen, wenn ich die andere Seite betrete? Was werden die neuen Anderen für mich sein? Jeder Versuch, diese Frage zu klären, wird urplötzlich zum verzweifelten walk on the edge.

I.
borderline | PERFORMANCE

Die 2 Akte der Aktionskunst buchstäblich an zwei extrem markanten Grenzzügen der Welt: Afghanistan/Tadschikistan und Italien/Österreich

11/09/2015: borderline | OXUS
01/04/2016: borderline | BRENNER/O

II.
borderline | EXHIBITION

Uraufgeführt in der ersten SAARC-Kulturhauptstadt im August 2016. Gemeinsam mit der Ausstellung in der dort benachbarten Provinz zählte die borderline-Austellung mehr als 300 Besucher_innen.

Den Teilnehmenden boten sich Kunst-Präsentationen in Form von Bild, Ton, Kurzfilm und Ad-Hoc-Schauspiel. Abgerundet wurden die mediativ-künstlerischen Darbietungen jeweils mit dem interactive colloquium, welches schließlich in ein entspanntes Bühnensetting einer Mediation mündete. borderline erwirkte darin durch die Aussagen der Teilnehmenden die für sie relevanten – im Rahmen der Kunst in Worte gefassten – empfundenen Bedeutungsschattierungen. Dazu gehörten das Wahrnehmen innerer wie äußerer Grenzen, das Projizieren von inneren Grenzerfahrungen durch nach außen hin sichtbare Ausdrucksformen der Kunst, Grenzen zwischen Befehl und Gewissen, das Wahrnehmen von Gemeinsamkeiten sowie das von Unterschieden.

Zur Bedeutung der Ernennung der zentralafghanischen Stadt Bamiyan (oder Bamyan) zur ersten SAARC-Kulturhauptstadt in der Geschichte Südasiens hier zwei ausgewählte Links:
Wiener Zeitung
Deutschlandfunk

III.
borderline | REFERENCE

Fachjournal PERSPEKTIVE MEDIATION: Bericht BORDERLINE Ausstellung veröffentlicht Oktober 2016
Gastkommentar Wiener Zeitung: Das Trauma war gestern, die Kunst ist heute, veröffentlicht 18. März 2017
PAD/Kultusministerkonferenz: Fachtagung Weimar, präsentiert 15. Mai 2018
Sigmund Freud PrivatUniversität: BORDERLINE als Teil der Masterforschung Mediation (Fertigstellung geplant mit Sommer 2019)

 

 

 

JOYARD

JOYARD | joyology is ART on the road

JOYARD wurde im Jahre 2005 durch zeitloses, autarkes Reisen David Th Ausserhubers in seinem künstlerischen Wahrnehmunskonzept des eigenen, von anderen unbeeinflussten Begehens und Erfahrens geboren. JOYARD ließ ihn nach über 30 verschiedenen Ländern und seiner bewussten Anwesenheit an Orten mit Aussagekraft hinsichtlich der Intension ihrer Inspirationsquelle oder Geschichtsträchtigkeit als Davoud Safary nach Europa zurückkehren.

Kern dieser Aktionskunst ist der initiale Zweifel und die spätere Umwandlung des eigenen Ichs, in einer bis dahin fremden, gar feindlich wirkenden Umgebung. Schließt Fremdheit Vertrautheit aus? Wird langsame Vertrautheit zu anhaltendem Vertrauen? Anwesenheit? Oder Abwesenheit? Jetzt? Oder nie?

JOYARD | PERFORMANCE

2005 Westasien
2007 Indien und Afghanistan
2008 Iran
2008 Osteuropa
2009 Spanien und Marokko
2010 Kurdistan
2011 Afrika
2012 Mittelasien, Südasien und China
2012 Israel und Palästina
2014 Bangladesch

JOYARD | DISPLAY

Im Mai 2014 wurde ein Ausschnitt von JOYARD im Goethe-Institut Kabul bilingual in Deutsch und Persisch aufgeführt, mit merklichem Anklang im jungen afghanischen Publikum. Es stand unter dem Rahmen Glücksforschung=Kunst: Das Glück der unerwarteten Begegnung und Das Glück des flüchtigen Moments.

Glücksforschung

gluck01AUSSTELLUNG GOETHE INSTITUT KABUL, AFGHANISTAN 2014

KUNST: GLÜCKFORSCHUNG – DAS GLÜCK DER UNERWARTETEN BEGEGNUNG

Im Rahmen der interaktiven Kunst-Ausstellungsreihe „Nimm Wahr“ führte David Th. Ausserhuber mit seinem Künstlernamen Davoud Safary am 26. Mai 2014 das Stück „Kunst: Glückforschung // Das Glück der unerwarteten Begegnung“ als direkte Aktionskunst auf und präsentierte in diesem Rahmen ausgewählte Momente von JOYARD.

gehts zum Flyer Glücksforschung Kabul 2014