ICUMEDA

ICUMEDAICUMEDA: Bedeutung, Hintergrund und Entwicklungsebenen

 

ICUMEDA steht für:

INTERCULTURAL MEDIATION DAVID TH AUSSERHUBER

ICUMEDA wurde nach zahlreichen Aufenthalten von David Th Ausserhuber als Gast und als an Kunst und Kultur interessierter Reisender in Europa, Afrika, Zentral- und Südasien ins Leben gerufen. ICUMEDA bietet seit 2015 (siehe: Eintragung in die Liste der MediatorInnen des BMJ), interkulturelle Mediation als auch Lehraufträge insbesondere für den Deutsch, Englisch und/oder Persisch sprechenden Kultur- und Studienraum auf höchst professionellem, akademischem Level durchzuführen. ICUMEDA war bei Tätigkeitsbeginn in seinem Konzept einzigartig und ist nach wie vor außergewöhnlich praxisnah: Als Anbieter von Mediation und Anwender von Friedensförderung* werden maßgeschneiderte Projekte gemäß mediativen Prinzipien entwickelt und umgesetzt, ermöglicht auf Ebene direkter Mediation in den Arbeitssprachen Deutsch, Englisch und Persisch. ICUMEDA hat die Mediation im klaren Fokus und steht Ihnen gern in Europa und Südasien zur Verfügung.

 

ICUMEDA steht zudem für:

INTERCULTURAL MEDIATION & ART

Seit der Uraufführung der “new mediative art” in der ersten SAARC-Kulturhauptstadt 2016 in Afghanistan erfreute sich insbesondere der Handlungsansatz durch mediative Kunst wachsender Beliebtheit und stieß in Fachkreisen zunehmend auf Interesse. Zielsetzung dieser Kunstprojektionen ist, wie auch schon vorher durch die Publizierung von internationalen Gastkommentaren in der Wiener Zeitung (siehe: Referenzen), die Bewusstseinsschaffung für Möglichkeiten und Anwendungsgebiete der Mediation.

Seit 2018 wird diesem Aspekt für seine weitere Entwicklung vermehrt Platz eingeräumt: Durch das Twitter-Portal ICUMEDA Intercultural Mediation & Art. Es versteht sich als Ideenpool mit Gedanken und Eindrücken aus der künstlerischen Sicht des Weltreisenden und interkulturellen Mediators, hier tritt neben der Akademischen Mediation naturgemäß auch die Traumapädagogik ins Blickfeld.

 

 

 

*) nach PERSPEKTIVE MEDIATION, Verlag Österreich, 15. Jahrgang, 2018|02, S.78/S.72 mit Bezugnahme auf meinen Artikel “Mediator ohne Grenzen” (PERSPEKTIVE MEDIATION, Verlag Österreich, 13. Jahrgang, Ausgabe 2016|04, S. 263) eingeordnet als “1. Mediation im engeren Sinne […] 2. Abgrenzung von Mediation im engeren Sinne – hin zu anderen Beratungsformen […] 3. Mediation im weiteren Sinne: Einsatz einzelner Prinzipien oder methodischer Elemente der Mediation (ggf. kombiniert mit Med. als Verfahren)”